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Schwerpunkt: Compliance mit der EU-DSGVO

DSAG-Infografik
DSAG-Infografik EU-Datenschutz-Grundverordnung aus Sicht der SAP-Anwender, Bild: DSAG

Laut Einschätzung von Gartner werden mehr als die Hälfte aller Unternehmen weltweit die Bestimmungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zum Stichtag 25. Mai 2018 nicht einhalten können. Oftmals haben Organisationen laut IDG noch nicht mal Maßnahmen ergriffen, um die DSGVO-Anforderungen erfüllen zu können. Vielfach hapert es schon am Vermögen, DSGVO-Anforderungen exakt definieren zu können und für das eigene Unternehmen umsetzbar zu machen.

Dass auch US-amerikanische Unternehmen zukünftig die Vorgaben der DSGVO erfüllen müssen, wenn sie Daten von EU-Bürgern sammeln oder verarbeiten, macht es für internationale Konzerne nicht leichter. Eine Studie von Trend Micro und Opinium zur EU-Datenschutzgrundverordnung zeigt zudem: Die Vorgabe "Stand der Technik" verwirrt IT-Entscheider sogar und wird unterschiedlich interpretiert.

Fragestellungen, wo beispielsweise sensible Daten gespeichert werden, wie sie geschützt werden, wie sie verarbeitet werden (on premise oder in der Cloud - und von wem - wer auf welche Daten eine Zugriffsmöglichkeit hat) oder wie auf Datenverluste reagiert werden kann und muss, bereiten den IT-Verantwortlichen in den Organisationen schlaflose Nächte.

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(Update 4)

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28.10.15 - Wer die Bedürfnisse der Anwender flexibel befriedigen will, muss auch sein Lizenzmanagement entsprechend flexibel gestalten
Wer die Bedürfnisse der Anwender flexibel befriedigen will, muss auch sein Lizenzmanagement entsprechend flexibel gestalten. Zunehmende Flexibilität bedeutet aber auch zunehmende Komplexität. Eigenentwicklungen rauben hier schnell die extrem wichtige Zeit für die ureigene Weiterentwicklung der Applikation, zumal sich Bedürfnisse auch konstant wandeln.

Studien

  • KI als Chance

    Vonage, Anbieterin von Cloud-Kommunikationslösungen für Unternehmen und eine Tochtergesellschaft von Ericsson, veröffentlicht ihren Global Customer Engagement Report 2024. Der 12. Jahresbericht zum Thema Customer Engagement bietet einen Überblick über die Kommunikationspräferenzen von Kunden im Kontakt mit Unternehmen und zeigt neue Trends auf.

  • Forderung nach Cloud-basierter Software

    Die Softwaresuche gestaltet sich oft recht schwierig. Allein die interne Datenbank von SoftGuide, dem Betreiber der Softwarevergleichsplattform für Unternehmen und Behörden, umfasst zigtausende Software-Lösungen und der Markt ist sehr dynamisch.

  • Die nächste Ära der Cloud-Infrastruktur

    Technologien entwickeln und wandeln sich kontinuierlich. In diesem Kontext hilft Cloud Computing als transformative Kraft den Unternehmen, sich in einem noch nie dagewesenen Tempo anzupassen, zu skalieren und Innovationen zu realisieren. Die hohe Rechenleistung der riesigen, zentralisierten Rechenzentren, die den aktuellen Status überhaupt erst möglich gemacht haben, ist weiterhin notwendig.

  • Cybersecurity-as-a-Service-Studie

    Mehr als die Hälfte der im Rahmen einer Cybersecurity-as-a-Service-Studie von Sophos befragten Unternehmen (53 Prozent) erwartet künftig eine deutliche Zunahme der Cyberbedrohungen. 43 Prozent dagegen glauben, dass das aktuelle Niveau an Cyberangriffen konstant bleiben wird. Lediglich fünf Prozent der Befragten gehen davon aus, dass die Anzahl der Angriffe abnehmen wird.

  • Aufstieg technologiegestützter Lieferketten

    Der von Loftware veröffentlichte Jahresbericht zeigt auf, dass derzeit mehr als die Hälfte (52 Prozent) der Unternehmen ihre Unternehmensanwendungen in der Cloud betreiben.

  • Einschätzung der KI-Fähigkeiten

    Drei Viertel der Unternehmen haben Programme aufgelegt, um KI-Fähigkeiten zu integrieren - IT-Führungskräfte glauben, dass über die Hälfte der gegenwärtigen Aufgaben ihrer Teams bis 2030 automatisiert sein werden.

  • Unternehmen benötigen End-to-end-Ansatz

    Unternehmen treffen Entscheidungen immer häufiger auf Grundlage von Daten und Vorhersagemodellen. Im Zuge der digitalen Transformation gewinnt Data & Analytics (D&A) an Bedeutung, um die Kundenzentrierung auszubauen, Automatisierungspotenziale auszuschöpfen und neue datenbasierte Geschäftsmodelle zu etablieren.

  • Dienstleister experimentieren mit generativer KI

    Deutsche B2B-Service-Unternehmen blicken trotz vieler wirtschaftlicher Herausforderungen optimistisch auf das Jahr 2024. Führende Dienstleister der Segmente Managementberatung, Digitales und IT, Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung, Personaldienstleistungen und Real Estate Services rechnen für das Jahr 2024 mit einem Umsatzplus von durchschnittlich 9,5 Prozent.

  • Hohe Nachfrage nach hybriden Lösungen hält an

    In stark regulierten Branchen wie der Bankwirtschaft wächst die Attraktivität der Hybrid Cloud derzeit besonders stark. Viele Anwender sehen in ihr das Mittel der Wahl, um sensitive Daten und Applikationen eher in einer privaten Umgebung zu betreiben und für weniger kritische Workloads die Vorteile der Public Cloud zu nutzen.

  • Auf der Servitization-Agenda weit oben

    IFS, globales Cloud-Enterprise-Software-Unternehmen, hat weitere Ergebnisse seiner jüngsten weltweiten Studie zum Thema Servitization, also dem Geschäftsmodell einer Kombination aus Sachgütern und Dienstleistungen, veröffentlicht. Dabei wurden 2.000 Entscheider - Vice Presidents und höher - in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Japan, Skandinavien, Südafrika und den USA aus Branchen wie Produktion, Dienstleistung, Telekommunikation, Energie, Ingenieur- und Bauwesen, Automatisierung und Digitalisierung befragt.

Lexikon und Glossar

  • Was sind Managed Services?

    Bei der IT-Dienstleistung Managed Services erbringt ein externer Dienstleister präzise definierte Leistungen für einen Auftraggeber. Die Service-Leistungen werden vom Kunden und Dienstleister gemeinsam definiert und anschließend überwacht und gesteuert. Typische Parameter sind beispielsweise Qualität, Laufzeit, Kosten und das Verrechnungsmodell. Die Parameter dienen primär der Steuerung des Dienstleisters durch den Kunden. Im Gegensatz zum reinen Outsourcing werden bei Managed Services keine Infrastruktur- oder Personalressourcen an den Lieferanten übertragen.

  • Definitionen von Cloud Computing

    Fujitsu unterscheidet vier Formen von Cloud Computing: Public Cloud, Trusted Cloud, Private Cloud und Hybrid Cloud.

  • Arbeitsdefinition von Cloud Computing

    In der Präsentation auf der "Virus Bulletin"-Konferenz stellten Eddy Willems, Security Evangelist, G Data Security Labs, und Righard J. Zwienenberg, Chief Research Officer, Norman, unter anderem eine Arbeitsdefinition von Cloud Computing auf.

  • Definition: Cloud Computing

    Der Markt ist zwar noch jung, aber Kunden investieren bereits und erste ROI-Betrachtungen liefern positive Ergebnisse. Es gibt eine Realität hinter dem Hype. Ein Thesenpapier definiert, erklärt und analysiert "Cloud Computing".

  • Was ist Software-as-a-Service (SaaS)?

    Cloud Computing gehört derzeit zu den Top-Themen der IT. Allerdings werden Begriffe keineswegs immer eindeutig verwendet: Cloud Computing, SaaS, PaaS, CaaS, IaaS, Mietsoftware oder On-Demand müssen endlich entwirrt werden. Jeder redet von Cloud Computing, aber nicht jeder meint dabei dasselbe. Ist Cloud Computing mit Software-as-a-Service (SaaS) gleichzusetzen oder ist SaaS gleich Mietsoftware oder eher On-Demand? Das Konzept hat sich aus der Praxis entwickelt und dementsprechend werden die verwendeten Begriffe nicht immer klar unterschieden.

  • Begriffswelt ASP und SaaS im Vergleich

    Führende Analysten wie Merill Lynch und Gartner sagen dem SaaS-Modell eine erfolgreiche Zukunft voraus. Flexible "On demand"-Angebote (SaaS/ASP) werden sich als Alternative zum traditionellen Lizenzgeschäft immer stärker durchsetzen. Viele Lösungen haben die Bewährungsprobe bestanden, was auch die Vorbehalte der SaaS/ASP-Verweigerer ausräumen sollte.

Fachbeiträge

Grundlagen

  • Unveränderlicher Speicher für permanenten Schutz

    Fast alle Unternehmen sind heute stark von Daten abhängig; Daten fördern die Entscheidungsfindung, verbessern die Effizienz und helfen Unternehmen, ihren Mitbewerbern einen Schritt voraus zu sein. Dabei müssen Organisationen jedoch sorgfältig mit der riesigen Menge der gesammelten und gespeicherten Daten umgehen.

  • Keine Angst vor der Cloud

    Immer mehr IT-Dienstleister bieten ihre Lösungen und Tools im Cloud-Betrieb an. Gerade im Bereich Software-as-a-Service (SaaS) ist der Trend zu Cloud-Lösungen ungebrochen. Dennoch zögern viele Unternehmen bei der Nutzung der Cloud. Sie sorgen sich um die Sicherheit ihrer Daten und setzen weiterhin auf den Betrieb im eigenen Rechenzentrum.

  • Herausforderung: Cloud Bursting

    Als Technik zur Anwendungsbereitstellung ermöglicht Cloud Bursting die Vereinigung des Besten aus beiden Welten. Auf der einen Seite ermöglicht es den Betrieb einer Anwendung in einem privaten Rechenzentrum, mit bekannten, festen Investitionskosten, vollständiger Kontrolle über die Umgebungen und organisatorischem Fachwissen für deren Betrieb. Auf der anderen Seite wird sie in einer öffentlichen Cloud genutzt, die auf Abruf verfügbar ist und über nahezu unbegrenzte Ressourcen verfügt.

  • SASE-Transformation in drei Schritten

    Der KPMG Global Tech Report 2022 bestätigt, was viele IT-Experten bereits in ihrer täglichen Praxis beobachten: Der Einsatz von Cloud-Anwendungen ist nicht länger das Kennzeichen von digitalen Vorreitern und Marktführern, sondern schlicht die logische Weiterentwicklung digitaler Technologien.

  • Datensicherheit in Microsoft 365

    Während Microsoft 365 Unternehmen eine hervorragende Skalierbarkeit und Redundanz bietet, um Störungen durch Naturereignisse und mechanische Ausfälle Störungen zu vermeiden, ist das Hosten von Daten in der Cloud mit gewissen Risiken verbunden. Anwenderverursachte absichtliche oder versehentliche Datenverluste sind nach wie vor ein Problem für Unternehmen.

  • Die Krux mit dem Outsourcing

    Rund 850.000 Stellen sind laut Statista in Deutschland unbesetzt. Der akute Personalmangel, aber auch ein zu schnelles Wachstum oder Kosteneinsparungen sind Gründe, warum Unternehmen einzelne Bereiche outsourcen. Den Kundenservice externen Experten zu überlassen, hilft dabei, sich auf die eigenen Kernkompetenzen zu konzentrieren oder das gewünschte Service-Level zu erreichen. Vor allem wenn die Kundenanzahl steigt, aber die nötigen Mitarbeiter nicht schnell genug eingestellt werden können.

  • Es muss nicht immer Cloud sein

    Seit Jahren dreht sich in der IT alles um "die Cloud". Wobei es die eine Cloud eigentlich gar nicht gibt. Von Private über Hybrid und Multi bis zur Public Cloud ist heute so gut wie jede Infrastruktur Cloud-fähig - inklusive physischer Server. Analog nutzen die meisten Unternehmen heute in der Praxis eine Kombination aus zahlreichen verschiedenen Infrastrukturen, die alle ihre eigenen Vor- und Nachteile haben.

  • Fehlkonfiguration von Cloud-Ressourcen

    Kaum hat sich CASB als Abkürzung für Cloud Access Security Broker im Markt durchgesetzt, klopft schon die nächste Sicherheitslösung an: Cloud Security Posture Management oder kurz CSPM. Der von Gartner-Analysten geprägte Name steht für einen neuen Sicherheitsansatz, um der hohen Dynamik von Cloud-Infrastrukturen und ihrer immer komplexeren, zeitaufwändigeren Administration gerecht zu werden.

  • Multi-Cloud handhaben

    Die Nutzung der Cloud hat in den letzten Jahren rasant zugenommen, vor allem mit der Gewöhnung an die Fernarbeit müssen die Unternehmen nun in der Lage sein, ihre externen Mitarbeiter zu unterstützen und ihnen wichtige Dienste anzubieten.

  • Vertrauen gut: Cloud-verwaltete Kontrolle besser

    Die viel zitierte Weissagung, wonach das Leben die Zuspätkommenden bestrafe, scheint auch in der IT-Netzwerk-Sicherheit ihre Wahrheit zu finden. Viele Unternehmen sahen sich mit Beginn der Pandemie gezwungen, von Büroarbeit auf Homeoffice umzustellen - oft mit lückenhafter Sicherheit die IT-Infrastruktur betreffend. Ein Fest für Hacker! Nun ist Fernarbeit nicht wirklich etwas Neues; neu war seinerzeit allerdings die Geschwindigkeit, die der bereits angelaufene Trend zum mobilen Arbeiten zwangsläufig aufgenommen hatte. So manche IT-Abteilung war in puncto IT-Security ziemlich überfordert, da eiligst ein zufriedenstellendes Sicherheitsniveau zu gewährleisten war.

Personen & Karrieren

  • Mark Moffat ist neuer CEO von IFS

    IFS, globale Anbieterin von Cloud-Business-Software, hat Mark Moffat zum neuen Chief Executive Officer (CEO) berufen. Sein Vorgänger Darren Roos wechselt in die Position des Chair of the Board. Die Ernennung von Mark Moffat zum CEO von IFS und die Berufung von Darren Roos zum Chair of the Board zeigen die Kontinuität in der Umsetzung der Strategie, IFS zu einer führenden Anbieterin von Asset & Service Management Software zu machen.

  • 25 Jahre Erfahrung im SaaS-Umfeld

    Fivetran, Anbieterin von Datenintegration, ernannte Scott Jones zum Chief Revenue Officer (CRO). Jones bringt mehr als 25 Jahre Vertriebs- und Managementerfahrung in wachstumsstarken Unternehmen mit. Dazu gehören Führungspositionen bei SAP, Tableau und Alteryx.

  • Kunden für die Cloud-Reise fit machen

    Devoteam hat Annariina Komljenovic zur Country Director für die Amazon Web Services-Aktivitäten in Deutschland ernannt. Annariina Komljenovic ist eine erfahrene Führungskraft mit beeindruckender Erfolgsbilanz bei der Gestaltung von Veränderungen in verschiedenen Branchen, darunter Consumer Services, Financial Services, Einzelhandel, Medien, Fertigung und mehr, über einen Zeitraum von über 25 Jahren.

  • AWS-Experten für die Cloud-Adoption

    Devoteam, das IT-Beratungsunternehmen mit 10.000 Experten, das sich auf Cloud-Technologie in der EMEA-Region spezialisiert hat und starke Partnerschaften mit Cloud-Plattformen wie Amazon Web Services (AWS), Microsoft und Google pflegt, hat Annariina Komljenovic zur Country Director für die Amazon Web Services-Aktivitäten in Deutschland ernannt.

  • Mit klaren Zielen Mehrwerte schaffen

    Das Beratungsunternehmen Devoteam, das seit mehr als 25 Jahren Kunden aller Branchen auf ihrer digitalen Transformationsreise begleitet, gibt Alexey Khalyako als neuen Chief Technology Officer (CTO) von Devoteam M Cloud Global, bekannt.

  • Inspirierende Führungspersönlichkeit

    Fivetran, Anbieterin für automatisiertes Data Movement, hat Rachel Thornton zum neuen Chief Marketing Officer (CMO) ernannt. Mit über 25 Jahren Erfahrung in der B2B-Tech-Branche, durch Marketing- und Führungspositionen u. a. bei Amazon/AWS, Salesforce, Cisco Systems und Microsoft, ist Thornton eine etablierte Führungskraft der Software-as-a-Service (SaaS)-Branche.

  • Jens Lübben neu bei Cloudera

    Cloudera, das Unternehmen für die hybride Daten-Cloud, ernannte zum 15. Mai 2023 Jens Lübben zum neuen Regional Vice President CEMEA. In dieser Rolle arbeitet er als Vertriebsleiter in Deutschland, Österreich, Schweiz und Osteuropa (Central EMEA) und berichtet an Benjamin Bohne, Group Vice President (GVP) CEMEA.

  • Ausbau des Contact Center-Angebots

    RingCentral, Anbieterin von globalen Cloud-Kommunikations- und Contact-Center-Lösungen für Unternehmen, erweitert ihr DACH-Team erneut: Nach der Berufung von Thomas Nicolaus zum Area Vice President Sales im November 2022 kommt nun mit Karl Ciarkowski, 35, ein weiterer Vertriebsexperte mit langjähriger Erfahrung in den Bereichen Contact Center sowie Tele- und Cloud-Kommunikation hinzu.

  • Olav Strand wird neuer RVP DACH bei Flexera

    Flexera, Anbieterin von SaaS-Managementlösungen für Cloud und hybride IT-Infrastrukturen, besetzt ihre Deutschlandspitze neu: Olav Strand wird Regional Vice President für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Der erfahrene Manager ist seit über 25 Jahren in verschiedenen Führungspositionen im IT-Sektor unterwegs und kann auf umfassende Expertise im Vertrieb von Softwareprodukten und Services sowie der strategischen Geschäftsentwicklung zurückgreifen.

  • Umfangreiches Know-how rund um SaaS

    Unit4, Anbieterin Cloud-basierter Unternehmensanwendungen für kunden- und mitarbeiterorientierte Organisationen, gab die Ernennung von Johan Reventberg zum Chief Revenue Officer bekannt. In dieser Rolle wird Reventberg weltweit für alle Go-to-Market-Aktivitäten, einschließlich der Partnerorganisation des Unternehmens, verantwortlich sein.

SaaS-/ASP-Produkte

Security-Lösungen

  • PKIaaS ein Cloud-nativer Service

    Entrust, Anbieterin für Identitäts-, Zahlungs- und Datensicherheit, hat die allgemeine Verfügbarkeit seiner "Post-Quantum ready" PKI-as-a-Service (PKIaaS PQ)-Plattform angekündigt. Damit kann das Cloud-basierte PKI-as-a-Service-Angebot des Unternehmens nun sowohl zusammengesetzte als auch reine quantensichere Zertifizierungsstellen-Hierarchien bereitstellen.

  • Granulare Sicherheitskontrollen

    Cloudbrink hat ihre Zero-Trust-Access-Lösung um eine Firewall-as-a-Service (FWaaS) erweitert. Damit ist Cloudbrink eine Anbieterin, die granulare Sicherheitskontrollen bis hin zum User-Edge für den umfassenden Schutz von Endgeräten anbietet.

  • Ganzheitliche Datensicherheit

    Varonis Systems erweitert die IaaS-Abdeckung ihrer Datensicherheitsplattform um Cloud-Datenbanken und Objektspeicher in AWS und Azure. Dies ermöglicht eine tiefere Transparenz der Risiken, fortschrittliche Erkennung von Bedrohungen und automatisierte Abhilfemaßnahmen für Multi-Cloud-Umgebungen.

  • Neue SaaS-Plattform für Cybersicherheit

    Wallix, europäische Cybersecurity-Anbieterin und Expertin für Identitäts- und Zugangsmanagement, verkündet die Einführung ihrer Software-as-a-Service (SaaS)-Plattform, "Wallix One". Die Plattform umfasst die wesentlichen Lösungen, die Unternehmen zum Schutz ihrer digitalen Aktivitäten benötigen.

  • Verschlüsselung für jeden Dateityp

    Utimaco, Anbieterin von IT-Sicherheitslösungen, stellt mit "u.trust LAN Crypt Cloud" eine neue, einfach zu bedienende As-a-Service-Lösung zum Schutz sensibler und geschäftskritischer Daten vor unberechtigtem Zugriff vor.

  • Beschleunigung der SOC-Produktivität

    IBM kündigte eine bedeutende Weiterentwicklung der "QRadar SIEM"-Technologie an, die auf einer neuen Cloud-nativen Architektur basiert und speziell für die Skalierbarkeit, Geschwindigkeit und Flexibilität von Hybrid-Cloud-Umgebungen konzipiert wurde.

  • Cloud-basierte OT-Sicherheit eine Notwendigkeit

    Claroty, Spezialistin für die Sicherheit von cyber-physischen Systemen (CPS), erweitert ihre Zusammenarbeit mit Rockwell Automation, Unternehmen für industrielle Automatisierung und digitale Transformation: Die Software-as-a-Service (SaaS)-basierte industrielle Cybersecurity-Plattform "Claroty xDome" wird in das globale Serviceportfolio von Rockwell Automation aufgenommen.

  • "Control Planes" für Maschinenidentitäten

    Venafi gab eine Reihe von bahnbrechenden Innovationen im Rahmen ihres "Control Planes" für Maschinenidentitäten bekannt. Diese Innovationen erweitern Venafis Software-as-a-Service (SaaS)-Plattform für Maschinenidentitätsmanagement.

  • Detaillierte Quantifizierung des CPS-Risikos

    Claroty, Spezialistin für die Sicherheit von cyber-physischen Systemen (CPS), stellt neue Erweiterungen für das Schwachstellen- und Risikomanagement (VRM) ihrer Software-as-a-Service (SaaS)-Plattformen "xDome" und "Medigate" vor.

  • Behebung von Cloud-Sicherheitsrisiken

    Das kürzlich gestartete Software-as-a-Service (SaaS)-Angebot von Varonis Systems unterstützt Unternehmen auf ihrem Weg zu einem effektiven Data Security Posture Management (DSPM). Mit Features wie der Least Privilege Automation für Microsoft 365, Google Drive und Box, automatisiertem Posture Management zur einfachen Behebung von Cloud-Sicherheitsrisiken und proaktivem Incident Response werden dabei die größten Risiken in der Cloud-Zusammenarbeit adressiert.



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