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Schwerpunkt: Compliance mit der EU-DSGVO

DSAG-Infografik
DSAG-Infografik EU-Datenschutz-Grundverordnung aus Sicht der SAP-Anwender, Bild: DSAG

Laut Einschätzung von Gartner werden mehr als die Hälfte aller Unternehmen weltweit die Bestimmungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zum Stichtag 25. Mai 2018 nicht einhalten können. Oftmals haben Organisationen laut IDG noch nicht mal Maßnahmen ergriffen, um die DSGVO-Anforderungen erfüllen zu können. Vielfach hapert es schon am Vermögen, DSGVO-Anforderungen exakt definieren zu können und für das eigene Unternehmen umsetzbar zu machen.

Dass auch US-amerikanische Unternehmen zukünftig die Vorgaben der DSGVO erfüllen müssen, wenn sie Daten von EU-Bürgern sammeln oder verarbeiten, macht es für internationale Konzerne nicht leichter. Eine Studie von Trend Micro und Opinium zur EU-Datenschutzgrundverordnung zeigt zudem: Die Vorgabe "Stand der Technik" verwirrt IT-Entscheider sogar und wird unterschiedlich interpretiert.

Fragestellungen, wo beispielsweise sensible Daten gespeichert werden, wie sie geschützt werden, wie sie verarbeitet werden (on premise oder in der Cloud - und von wem - wer auf welche Daten eine Zugriffsmöglichkeit hat) oder wie auf Datenverluste reagiert werden kann und muss, bereiten den IT-Verantwortlichen in den Organisationen schlaflose Nächte.

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(Update 4)

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28.10.15 - Wer die Bedürfnisse der Anwender flexibel befriedigen will, muss auch sein Lizenzmanagement entsprechend flexibel gestalten
Wer die Bedürfnisse der Anwender flexibel befriedigen will, muss auch sein Lizenzmanagement entsprechend flexibel gestalten. Zunehmende Flexibilität bedeutet aber auch zunehmende Komplexität. Eigenentwicklungen rauben hier schnell die extrem wichtige Zeit für die ureigene Weiterentwicklung der Applikation, zumal sich Bedürfnisse auch konstant wandeln.

Studien

  • Trend in Richtung SaaS

    Die Telemetrie-Datenerfassung verbessert sich zunehmend. Das Sammeln und Analysieren von Nutzungsdaten in Anwendungen hilft Software-Anbietern nicht nur bei der Preisgestaltung, sondern auch beim Aufbau hybrider IT-Portfolios für unterschiedliche Kundensegmente. Das zeigt der Report der neue Monetization Monitor: Software Usage Analytics 2022 von Revenera.

  • Bootstrapped-Unternehmen mit mehr Erfahrung

    Capchase veröffentlichte vor kurzem den "Pulse of SaaS"-Bericht. Dieser liefert einen umfassenden Überblick der Leistung von SaaS-Start-ups als Reaktion auf die jüngsten wirtschaftlichen Veränderungen. Der Bericht zeigt, dass sich SaaS-Unternehmen im Vergleich zur zweiten Jahreshälfte 2021 trotz des Marktabschwungs als widerstandsfähig erwiesen haben.

  • Cloud-Strategie ein entscheidendes Element

    Eine Cloud-Strategie ist ein entscheidendes Element, um Cloud Computing im Unternehmen effektiv umzusetzen. Laut dem Research- und Beratungsunternehmen Gartner begehen Geschäfts- und IT-Führungskräfte bei der Ausarbeitung ihrer Cloud-Strategie jedoch immer noch zehn häufige Fehler.

  • Unterstützung der S/4HANA-Migration

    Das Angebot an Cloud-basierter Infrastruktur für SAP HANA wächst derzeit rasant. Zudem haben sich durch die weitere Option auf die Software-as-a-Service (SaaS)-Version S/4HANA Cloud die Rahmenbedingungen für den Umstieg auf S/4HANA signifikant verändert. Doch insbesondere deutsche Unternehmen zögern weiterhin, auf Cloud umzusteigen.

  • Eher kleinere, ergänzende Akquisitionen

    Trotz des derzeit schwierigen makroökonomischen Umfelds liegt die Zahl der Unternehmensfusionen und -übernahmen unter Technologiedienstleistern weiter deutlich über dem historischen Durchschnitt. So wurden in diesem Jahr weltweit bisher 161 Transaktionen getätigt.

  • Ukraine-Krieg betrifft deutsche IT-Dienstleister

    Inflation, Rezession, Energiekrise: Der Krieg in der Ukraine hat zahlreiche Herausforderungen für die deutsche Wirtschaft zur Folge. Bei allen neu auflodernden Krisen rücken wichtige Megatrends wie die Digitalisierung mittelfristig aus dem Fokus. Aber auch hier sind Antworten gefordert, um nicht langfristig ins Hintertreffen zu geraten und die IT-Branche zu verlieren.

  • IT-Personaldienstleister steigern Umsatz

    Der Fachkräftemangel und die Regulatorik beim Einsatz Selbständiger verändern die Nachfrage nach IT-Personal. Unternehmen fragen daher zunehmend Zeitarbeitskräfte und auch Rekrutierungsunterstützung bei Festanstellungen im Zuge ihrer Digitalisierungsprojekte an. Die neue Lünendonk-Marktsegmentliste "Führende Anbieter von IT Workforce Services in Deutschland" gibt dem deutschen Markt erstmals einen Überblick darüber, welche Unternehmen Personaldienstleistungen mit IT-Fachkräften anbieten.

  • Studie: Remote Working erhöht Datenanfälligkeit

    Arcserve hat jetzt die Ergebnisse ihrer jährlichen, von einem unabhängigen Forschungsinstitut durchgeführten Studie bekannt gegeben. Diese belegen, dass Unternehmen in ihren Datensicherungs- und Wiederherstellungsplänen das Remote-Arbeiten außerhalb des Unternehmens übersehen. Die Studie verdeutlicht, dass viele Unternehmen es nicht schaffen, die betriebliche Compliance und Business Continuity sicherzustellen, wenn es darum geht, fragmentierte Daten auf dezentralen Systemen zu berücksichtigen.

  • "The Multi-Cloud Maturity Index"

    Bis zum Jahr 2024 werden 93 Prozent der Unternehmen in Deutschland ihre Daten verstärkt für ihr Umsatzwachstum verwenden. 42 Prozent sehen Daten sogar als bedeutende Umsatzquelle an. Dies geht aus einer neuen Studie von VMware hervor. Die Studie mit dem Titel "The Multi-Cloud Maturity Index" wurde unter rund 3.000 Business- und IT-Entscheidungsträgern in der EMEA-Region durchgeführt und weist auch interessante Ergebnisse für Deutschland auf.

  • "2023 Global Tech Outlook"

    Red Hat hat den Report "2023 Global Tech Outlook" veröffentlicht. Das zentrale Ergebnis der zum neunten Mal durchgeführten Untersuchung lautet: Bei IT-Investitionen ist die Sicherheit das wichtigste Thema. Für 44 Prozent der Befragten zählt sie zu den Top-3-Prioritäten; genannt werden dabei vor allem die Netzwerksicherheit (40 Prozent) und Cloud-Sicherheit (38 Prozent). Nach der Sicherheit folgen im Ranking der Investitionsschwerpunkte der Unternehmen die Cloud-Infrastruktur (36 Prozent) und das IT- beziehungsweise Cloud-Management (35 Prozent).

Lexikon und Glossar

  • Was sind Managed Services?

    Bei der IT-Dienstleistung Managed Services erbringt ein externer Dienstleister präzise definierte Leistungen für einen Auftraggeber. Die Service-Leistungen werden vom Kunden und Dienstleister gemeinsam definiert und anschließend überwacht und gesteuert. Typische Parameter sind beispielsweise Qualität, Laufzeit, Kosten und das Verrechnungsmodell. Die Parameter dienen primär der Steuerung des Dienstleisters durch den Kunden. Im Gegensatz zum reinen Outsourcing werden bei Managed Services keine Infrastruktur- oder Personalressourcen an den Lieferanten übertragen.

  • Definitionen von Cloud Computing

    Fujitsu unterscheidet vier Formen von Cloud Computing: Public Cloud, Trusted Cloud, Private Cloud und Hybrid Cloud.

  • Arbeitsdefinition von Cloud Computing

    In der Präsentation auf der "Virus Bulletin"-Konferenz stellten Eddy Willems, Security Evangelist, G Data Security Labs, und Righard J. Zwienenberg, Chief Research Officer, Norman, unter anderem eine Arbeitsdefinition von Cloud Computing auf.

  • Definition: Cloud Computing

    Der Markt ist zwar noch jung, aber Kunden investieren bereits und erste ROI-Betrachtungen liefern positive Ergebnisse. Es gibt eine Realität hinter dem Hype. Ein Thesenpapier definiert, erklärt und analysiert "Cloud Computing".

  • Was ist Software-as-a-Service (SaaS)?

    Cloud Computing gehört derzeit zu den Top-Themen der IT. Allerdings werden Begriffe keineswegs immer eindeutig verwendet: Cloud Computing, SaaS, PaaS, CaaS, IaaS, Mietsoftware oder On-Demand müssen endlich entwirrt werden. Jeder redet von Cloud Computing, aber nicht jeder meint dabei dasselbe. Ist Cloud Computing mit Software-as-a-Service (SaaS) gleichzusetzen oder ist SaaS gleich Mietsoftware oder eher On-Demand? Das Konzept hat sich aus der Praxis entwickelt und dementsprechend werden die verwendeten Begriffe nicht immer klar unterschieden.

  • Begriffswelt ASP und SaaS im Vergleich

    Führende Analysten wie Merill Lynch und Gartner sagen dem SaaS-Modell eine erfolgreiche Zukunft voraus. Flexible "On demand"-Angebote (SaaS/ASP) werden sich als Alternative zum traditionellen Lizenzgeschäft immer stärker durchsetzen. Viele Lösungen haben die Bewährungsprobe bestanden, was auch die Vorbehalte der SaaS/ASP-Verweigerer ausräumen sollte.

Fachbeiträge

Grundlagen

  • Die Krux mit dem Outsourcing

    Rund 850.000 Stellen sind laut Statista in Deutschland unbesetzt. Der akute Personalmangel, aber auch ein zu schnelles Wachstum oder Kosteneinsparungen sind Gründe, warum Unternehmen einzelne Bereiche outsourcen. Den Kundenservice externen Experten zu überlassen, hilft dabei, sich auf die eigenen Kernkompetenzen zu konzentrieren oder das gewünschte Service-Level zu erreichen. Vor allem wenn die Kundenanzahl steigt, aber die nötigen Mitarbeiter nicht schnell genug eingestellt werden können.

  • Es muss nicht immer Cloud sein

    Seit Jahren dreht sich in der IT alles um "die Cloud". Wobei es die eine Cloud eigentlich gar nicht gibt. Von Private über Hybrid und Multi bis zur Public Cloud ist heute so gut wie jede Infrastruktur Cloud-fähig - inklusive physischer Server. Analog nutzen die meisten Unternehmen heute in der Praxis eine Kombination aus zahlreichen verschiedenen Infrastrukturen, die alle ihre eigenen Vor- und Nachteile haben.

  • Fehlkonfiguration von Cloud-Ressourcen

    Kaum hat sich CASB als Abkürzung für Cloud Access Security Broker im Markt durchgesetzt, klopft schon die nächste Sicherheitslösung an: Cloud Security Posture Management oder kurz CSPM. Der von Gartner-Analysten geprägte Name steht für einen neuen Sicherheitsansatz, um der hohen Dynamik von Cloud-Infrastrukturen und ihrer immer komplexeren, zeitaufwändigeren Administration gerecht zu werden.

  • Multi-Cloud handhaben

    Die Nutzung der Cloud hat in den letzten Jahren rasant zugenommen, vor allem mit der Gewöhnung an die Fernarbeit müssen die Unternehmen nun in der Lage sein, ihre externen Mitarbeiter zu unterstützen und ihnen wichtige Dienste anzubieten.

  • Vertrauen gut: Cloud-verwaltete Kontrolle besser

    Die viel zitierte Weissagung, wonach das Leben die Zuspätkommenden bestrafe, scheint auch in der IT-Netzwerk-Sicherheit ihre Wahrheit zu finden. Viele Unternehmen sahen sich mit Beginn der Pandemie gezwungen, von Büroarbeit auf Homeoffice umzustellen - oft mit lückenhafter Sicherheit die IT-Infrastruktur betreffend. Ein Fest für Hacker! Nun ist Fernarbeit nicht wirklich etwas Neues; neu war seinerzeit allerdings die Geschwindigkeit, die der bereits angelaufene Trend zum mobilen Arbeiten zwangsläufig aufgenommen hatte. So manche IT-Abteilung war in puncto IT-Security ziemlich überfordert, da eiligst ein zufriedenstellendes Sicherheitsniveau zu gewährleisten war.

  • Mehrwert einer Service-Cloud

    Sprichwörter wie "Der Kunde ist König" oder "Der Kunde hat immer Recht" prägen seit Jahren die Beziehung zwischen Kunden und Unternehmen. Ganz gleich, ob diese Aussagen noch zeitgemäß sind: zumindest wird daraus deutlich, welchen Stellenwert Kundenservice seit jeher genießt. Dabei haben sich die Anforderungen an guten Kundenservice im Laufe der Zeit geändert. Um auch heute noch den Herausforderungen gewachsen zu sein, empfiehlt sich die Implementierung einer SAP Service-Cloud. Dadurch können Unternehmen ihren Kunden nicht nur einen schnellen und personalisierten Service bieten, sondern auch ein einheitliches Serviceerlebnis über alle Kundenkanäle hinweg garantieren.

  • Umstieg auf Cloud-Services mit Vorteilen

    Die verstärkte Remote-Arbeit hat, neben weiteren Variablen, die Cloud-Adaption von Unternehmen stark beschleunigt. Für viele Organisationen ist eine verteilte Belegschaft mit Optionen wie Home-Office und Arbeiten von überall aus mittlerweile zu einem Teil der Unternehmenskultur geworden, der auch über die Pandemie hinaus Bestand haben wird. Dieser Wandel Richtung New Work erfordert jedoch eine Umstellung auf neue Richtlinien und Sicherheitstools, die für den modernen Remote-Arbeitsplatz geeignet sind. Endpoint-Protection-Services müssen, wenn sie es nicht schon sind, auf Cloud Services umgestellt werden, um den Schutz von Daten im gesamten Unternehmen zu gewährleisten. Aufgrund dieser Verlagerung sollten Sicherheitsverantwortliche auch die Richtlinien für Datensicherheit, Disaster Recovery und Backup überdenken, um sicherzustellen, dass sie für eine Remote-Umgebung noch angemessen sind. Dabei bietet der Umstieg auf Cloud Services erhebliche Vorteile im Vergleich zu On-Premises-Lösungen. Im Folgenden ein Überblick, wie Unternehmen durch den Weg in die Cloud von mehr Agilität, Skalierbarkeit, Kostenreduktion sowie einer verbesserten Sicherheitslage profitieren können.

  • Vorteile automatisierter Datenintegration

    Die Vorteile vom Software-as-a-Service (SaaS)-Modell liegen klar auf der Hand. Unternehmen müssen ihre Anwendungen nicht auf eigenen Systemen installieren und ausführen und sich keine Hardware anschaffen. Gleichzeitig lassen sich Geschäftsprozesse effizienter managen und Mitarbeiter haben jederzeit Zugriff auf ihre Anwendungen. Doch durch die steigende Anzahl von Cloud-Anwendungen explodiert auch die Menge an Daten in den Unternehmen. Die eigentliche Herausforderung ist dabei der zuverlässige Zugriff auf aktuelle Daten aus den verschiedenen Anwendungen. Die übliche Vorgehensweise der Datenintegration ist ein Prozess, der als Extract-Transform-Load beschrieben und kurz ETL genannt wird. ETL ist in den 70-er Jahren entstanden, als Rechenleistung, Speicherkapazität und Bandbreite gering und teuer waren. Doch ist der ETL-Prozess noch zeitgemäß oder bereits eine überholte Vorgehensweise?

  • SaaS-ERP in der Cloud

    Die Vorteile der Cloud waren noch nie so offensichtlich wie im Jahr 2020. Und jene Unternehmen, die schon am längsten in der Cloud arbeiten, profitieren auch am meisten davon. Was also hält andere Organisationen zurück? Für Unternehmen, die vor 2020 auf SaaS-ERP in der Cloud umgestiegen sind, war bzw. ist die Verwaltung dezentral arbeitender Teams während der Pandemie einfacher zu handhaben. Diese bereits etablierten Lösungen haben erhebliche Vorteile und bringen weniger Probleme mit sich. Darüber hinaus sind die Mitarbeiter bereits mit der Bedienung vertraut und können sie daher mit sehr wenig Unterstützung von überall aus nutzen. Diese Unternehmen sind resilient und gut auf die Remote-Arbeit eingestellt - genau wie die Lösungen, die sie einsetzen. Sie erzielen wesentliche Einsparungen und reduzieren ihre Betriebsausgaben. Außerdem sind sie agiler und produktiver, was gerade jetzt von entscheidender Bedeutung ist. Am wichtigsten ist jedoch: Sie sind in der Lage, ihren Mitarbeitern das Leben in der Krise zu erleichtern und ihnen eine höhere Sicherheit zu gewährleisten.

  • Die richtigen Migrationsmethoden wählen

    Migrationen sind eine wenig beliebte Aufgabe vieler IT-Abteilungen. Wenn schon nicht alltäglich, so sind Migrationen doch eine regelmäßige Pflichtaufgabe, für die es zahlreiche Gründe gibt. Das Verschieben von Daten wird von der Führungsetage vieler Unternehmen oft nur als eine simple Fleißaufgabe wahrgenommen, bei der Ordner und Dateien per "Copy and Paste" wie im Windows Explorer einfach von A nach B verschoben werden. Man unterschätzt die notwendige Erfahrung, das spezielle Fachwissen und den Bedarf an Tools, um eine Migration erfolgreich umzusetzen. In der Realität wächst der Unternehmens-IT so manches Umzugsprojekt, das zunächst einfach aussah, schnell über den Kopf.

Personen & Karrieren

  • Autonome Datensicherung in der Cloud

    Veritas, Anbieterin von Multi-Cloud-Datenmanagement, investiert weiter in seine Go-to-Market-Strategie und hat ein spezielles Cloud-Team für Afrika, Asien, Europa, den Nahen Osten und den pazifischen Raum ernannt. Unter der Leitung von Mark Shephard, International Cloud Sales Leader, und Paul Hollebon, International Cloud-Pre-Sales Leader, wird das Team aus Vertriebs- und technischen Vertriebsspezialisten neue und bestehende Kunden von Veritas dabei unterstützen, ihr Datenmanagement-Angebot in neuen und komplexen Cloud-Umgebungen zu erweitern und auf autonomes Datenmanagement umzustellen.

  • Cloud & Software-Geschäft

    Die Führungsmannschaft von Ingram Micro Cloud bekommt in Deutschland Unterstützung von erfahrenen Neuzugängen: Markus Vogt trägt seit 1. November 2022 die Verantwortung für die Business Unit Cyber Security. Fatos Tota leitet bereits seit 1. Oktober 2022 die Business Unit Software.

  • Keepit stärkt mit Michael Heuer Position in DACH

    Keepit, herstellerneutrale Cloud-native Anbieterin von SaaS Data Backup-Lösungen mit Blockchain-Verifizierung und eigenen Rechenzentren innerhalb der EU, hat Michael Heuer zum VP DACH berufen. Der langjährige Cybersicherheitsexperte verantwortet in seiner Rolle das gesamte Geschäft in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sein erklärtes Ziel ist es, das Unternehmenswachstum in der Region voranzutreiben und das Partnergeschäft auszubauen.

  • Björn Goerke wird neuer CTO von proAlpha

    Die proAlpha Unternehmensgruppe, Anbieterin von ERP+ -Softwarelösungen für die mittelständische Fertigungsindustrie, hat sich in zentraler Position mit einer sehr namhaften und renommierten Managerpersönlichkeit verstärkt: Mit Wirkung zum 1. Oktober 2022 übernimmt Björn Goerke den Posten als Chief Technology Officer (CTO) der gesamten proAlpha Unternehmensgruppe.

  • Neues Führungspersonal für Wachstumsphase

    Aryaka, Spezialistin für vollständig gemanagte Cloud-basierte WAN- und Security-Lösungen, hat die Berufung drei neuer C-Level-Führungskräfte bekanntgegeben. Zu ihnen zählt Dennis Monner, Gründer und ehemaliger CEO der von Aryaka im vergangenen Jahr akquirierten Cloud-Security-Spezialistin Secucloud aus Hamburg, der ab sofort die Rolle des Chief Commercial Officer übernimmt.

  • Automatisierung von Geschäftsentscheidungen

    Actico, Anbieterin von Software zur digitalen Entscheidungsfindung mithilfe Künstlicher Intelligenz, freut sich, mit Thomas Meyer einen international erfahrenen Manager aus dem Finanzbereich als Chief Revenue Officer (CRO) und Mitglied der Geschäftsführung gewonnen zu haben. Actico will mit der neuen Verstärkung die Sichtbarkeit ihrer anerkannten KI-basierten Plattform zur Automatisierung von Geschäftsentscheidungen erhöhen und damit national wie international weiter wachsen.

  • Enge Zusammenarbeit mit AWS

    Devoteam hat Boro Milivojevic zum neuen AWS-Verantwortlichen und Country Manager für die Unternehmenssparte Devoteam A Cloud ernannt. Innerhalb des Unternehmenspfeilers Devoteam A Cloud sind alle Angebote kombiniert, die die Dienstleistungen und Produkte in Kooperation mit AWS abdecken. In seiner neuen Rolle wird der erfahrene IT-Spezialist eng mit AWS zusammenarbeiten, um den Weg in Richtung digitale Transformation für die Kunden von Devoteam zu ebnen.

  • Daten das wichtigste Asset für Unternehmen

    Teradata führt ihren Transformationskurs in der Schweiz mit einem neuen Country Manager fort: Liliana Scheck leitet ab September das lokale Geschäft des Anbieters für Cloud Data Analytics. Schecks Ziel ist es, Schweizer Unternehmen bei ihrer Innovationskraft und Wettbewerbsstärke mithilfe der Datenanalyse-Technologie von Teradata zu unterstützen. Diese ermöglicht es ihnen, den strategischen Wert ihrer Daten voll auszuschöpfen, komplexe Geschäftsentscheidungen zu treffen und schneller auf Marktveränderungen und Kundenbedürfnisse zu reagieren. Zudem setzt Scheck den Fokus auf strategische Kooperationen mit globalen und lokalen Schweizer Partnern.

  • Neuausrichtung der Vertriebsaktivitäten

    Jochen Wießler hat am 1. November 2021 bei Unit4, internationale Software-Anbieterin mit Hauptsitz in Utrecht (Niederlande) die Verantwortung als Regional President für den deutschsprachigen Raum (DACH) und Osteuropa übernommen. Das Unternehmen verzeichnet seit Jahren kontinuierliches Wachstum mit seinen Cloud-basierten Lösungen zur Steuerung von Unternehmensprozessen in den Bereichen HR, Finanzen, Projektmanagement und RPA. Damit einher geht die Neuausrichtung der Vertriebsaktivitäten, die einerseits Kontinentaleuropa West (Spanien, Portugal, Italien, Frankreich und Benelux) und andererseits die DACH-Region und Osteuropa (Polen, Deutschland, Österreich, Schweiz, Ungarn und Tschechien) umfassen.

  • Umsätze durch Produktmarketing fördern

    Die CRM-Anbieterin SugarCRM gab bekannt, dass Volker Hildebrand künftig das weltweite Produktmarketing des Unternehmens verantworten wird. Als neuer Senior Vice President of Product Marketing wird Hildebrand die strategische Richtung vorgeben und dazu beitragen, das Umsatzwachstum durch Produktmarketing zu fördern. Als wichtiger Markenbotschafter gehört zudem zu seinen Aufgaben, SugarCRM als die CRM-Plattform positionieren, die schwierige Aufgaben vereinfacht, indem sie blinde Flecken, repetitive Tätigkeiten und Hindernisse bei der Arbeit von Vertriebs-, Marketing- und Service-Teams beseitigt.

SaaS-/ASP-Produkte

Security-Lösungen

  • Sicherheitsfunktionen in einer SaaS-Lösung

    Cohesity, Anbieterin von Data-Management-Lösungen, hat "DataHawk" vorgestellt. Diese Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung für Datensicherheit unterstützt Kunden durch Erkennung, Schutz und Wiederherstellung bei Cyber- sowie Ransomware-Angriffen.

  • Mehrere Projekte pro Jahr durchführen

    HackerOne, Sicherheitsplattform im Bereich Attack Resistance Management, hat Erweiterungen für HackerOne Pentest vorgestellt, ihr Pentest-as-a-Service-Angebot (PTaaS). Die Neuerungen umfassen Self-Service-Funktionen für das Scoping und den Start von Tests sowie neue Automatisierungsfunktionen, um die Benutzererfahrung auf der HackerOne-Plattform zu optimieren.

  • Cloud-native SaaS-IGA-Lösung

    Omada, Anbieterin von Identity Governance und Administration (IGA), gab die Veröffentlichung eines Updates für ihre Cloud-native SaaS-IGA-Lösung bekannt, das Zugriffsanforderungs-Workflows in ServiceNow und anderen Clients über neue dedizierte APIs integriert.

  • Automatisiertes Secrets Management

    CyberArk, Unternehmen im Bereich Identity Security, stellt die neue Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung "CyberArk Secrets Hub" vor. Secrets Hub erleichtert Entwicklern in hybriden Umgebungen die Nutzung von Secrets auf Amazon Web Services (AWS) mit dem "AWS Secrets Manager".

  • Aqua Security dehnt SaaS-Angebot auf EU aus

    Aqua Security, Anbieterin für reine Cloud Native Security, hat die Verfügbarkeit der Aqua Plattform als SaaS angekündigt, gehostet in Frankfurt (Main). Aqua betreibt jede einzelne Region als unabhängige Instanz der Aqua Plattform, wobei alle Kundendaten physisch in ihrer Region verbleiben. Der neue Dienst innerhalb der EU ist für Kunden in Europa besonders wichtig, da SaaS-Anbieter gemäß der DSGVO sicherstellen müssen, dass personenbezogenen Daten ihrer Kunden angemessen geschützt und gesichert sind und dass keine personenbezogenen Daten außerhalb der EU in ein Land ohne gleichwertigen Datenschutz übertragen werden.

  • Wirksamer und leistungsstarker Schutz

    Unternehmen wollen sich angesichts der täglich zunehmenden Bedrohungen so effektiv wie möglich vor digitalen Gefahren schützen, sehen sich aber gleichzeitig mit der Schwierigkeit konfrontiert, die auf dem Markt erhältlichen Lösungen zu installieren, zu verwalten und effizient zu nutzen. Sie suchen daher nach einer Lösung, die ihnen die Arbeit erleichtert, ohne Kompromisse bei der Sicherheit einzugehen.

  • Schutz geschäftskritischer Anwendungen

    Logpoint verkündet die allgemeine Verfügbarkeit ihres "Converged SIEM", das SIEM, SOAR, UEBA und Sicherheit für geschäftskritische Anwendungen kombiniert. Die Lösung wurde von Grund auf als Cloud-basierte, native Software-as-a-Service (SaaS)-Plattform für Cybersicherheitsoperationen entwickelt.

  • Neues Angebot für SAP-Security-as-a-Service

    Klein- und Mittelständler sind nicht seltener Opfer von Cyberangriffen als Großunternehmen. Ihre Budgets und ihr Fachwissen reichen aber oft nicht für eine Cybersicherheitslösung aus. Deshalb haben der Cybersicherheits-Anbieter SecurityBridge und der niederländische SAP-Consulting-Dienstleister McCoy Partners jetzt ein neues Security-as-a-Service-Modell für SAP-Kunden aus der Taufe gehoben.

  • Threat Intelligence nutzen und Risiken steuern

    Mandiant gibt die vollständige Integration von" Attack Surface Management" in die "Mandiant Advantage"-Plattform bekannt. Die Integration folgt auf die Übernahme der Firma Intrigue im August 2021. Mandiant Advantage Attack Surface Management ist ab sofort verfügbar und bietet Unternehmen tiefgreifende Einblicke in ihren digitalen Fußabdruck und die Schwachstellen, die Kriminelle am ehesten ins Visier nehmen. Mit diesen Erkenntnissen können Unternehmen einen proaktiven Ansatz für die Cybersicherheit verfolgen und erhalten gleichzeitig die Gewissheit, dass sie vor aktuellen Bedrohungen geschützt sind.

  • Cloud-basierte E-Mail-Sicherheitslösung

    Zyxel Networks, Anbieterin sicherer, KI- und Cloud-basierter Business- und Home-Netzwerklösungen, präsentierte ihr neues Software-as-a-Service (SaaS)-basiertes "Cloud Email Security" (CES)-Angebot. Flexible Arbeitsmodelle sind in den letzten 18 Monaten in vielen Branchen zur Norm geworden. Doch trotz aller Vorteile stellen diese eine Herausforderung für Netzwerkadministratoren in KMU dar, da sie Mitarbeiter, die von zu Hause aus arbeiten, vor den zunehmenden Cyber-Bedrohungen schützen müssen. Häufig mit minimalem Budget und geringen Ressourcen. Untersuchungen haben gezeigt, dass Mailserver zu den drei wichtigsten Zielobjekten bei Sicherheitsverletzungen im Jahr 2020 gehören. Deshalb müssen KMU ihre Anfälligkeit für solche Angriffe bestmöglich minimieren.



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